Newsletter 2017

Newsletter 9 / November 2017

Marikana im Weltparlament: Thumeka Magwangqana, die Gründerin einer Frauenorganisation in Marikana, hält eine mitreissende Rede bei  der „General Assembly“ von Milo Rau an der Schaubühne in Berlin.

Newsletter 8 / Oktober 2017

In dieser Ausgabe unseres Newsletters wollen wir uns mit den aktuellen Drohungen von BASF gegenüber Lonmin auseinandersetzen. Was ist neu an der Reaktion der BASF, wie ernst sind sie zu nehmen?

Newsletter 7 / September 2017

Stellungnahme der Khulumani Support Group anlässlich des 5. Jahrestags des Marikana-Massakers und der Vorstellung der Pläne von Lonmin für den Aufbau von Wohnungen für die Arbeiter und von einem Denkmal in Erinnerung an den Massaker vom 16. August 2012. Ausnahmsweise ist dieser Newsletter in Englisch.

Newsletter 6 / August 2017

5 Jahre Massaker von Marikana – Der Schrei nach Gerechtigkeit.
von Marita Anna Wagner

Newsletter 5 / AUGUST 2017

Zur Filmvorführung am Vorabend des fünften Jahrestages des Marikana-Massakers „Strike a Rock“ in Johannesburg.

Newsletter 4 / AUGUST 2017

Boniface Mabanza berichtet von der Gedenkveranstaltung in Marikana zum fünften Jahrestag des Massakers.

Newsletter 3 / Juni 2017

Leserbriefe zum Umgang von BASF mit dem Massaker von Marikana:
„Die Kaltschnäuzigkeit von Bock ist einfach widerwärtig, mit der jede Verantwortung abgelehnt wird. Perfide das Argument ‚Wir könnten auch woanders einkaufen. Aber dann wären bei Lonmin auf einen Schlag Tausende Menschen arbeitslos’. Denn damit ist auch klar, dass diese Firma von der BASF abhängt – weil auch sie dabei in die Knie gehen würde.“

Newsletter 2 / Mai 2017

Zur BASF Hauptversammlung:
„Dass im Jahr 2017 die Ausbeutung der Natur, die Verachtung schwarzer Menschen und ihres Leids sowie die Ausgrenzung der Frauen immer noch Thema eines Rückblicks einer Aktionärsversammlung eines börsennotierten Unternehmens sind, zeigt eins: Wir sind nicht so weit wie wir meist denken und uns vielleicht noch öfter wünschen.“

Newsletter 1 / April 2017

Unter anderem zu den Steuervermeidungspraktiken von BASF.
„Für die Kampagne „Plough back the fruits“ sind die Ergebnisse dieser Studie nicht überraschend: Lieferketten-Unverantwortung und Steuervermeidung sind zwei Seiten einer Medaille oder, wie der Philosoph des Postkolonialismus Achille Mbembe es radikal zum Ausdruck bringen würde: Im Prozess der Kolonialisierung der Welt bilden auch Europa und seine BürgerInnen mittlerweile nur noch eine weitere Provinz im weltumspannenden Imperium des neoliberalen Kapitalismus.“